Wie alles begann
Orientierung des Heiligen Geistes und des Glaubens waren bestimmend
Alles begann am 9. Juni 1977, als das erste Hilfszentrum offiziell eröffnet wurde. Nicht in der Lage eine Immobilie zu mieten, hat der damals noch Pastor Edir Macedo seine ersten Versammlungen im Garten Meier gehalten. Orientiert durch den Heiligen Geist und einen unerschütterlichen Glauben, haben seine Worte bald den Anfang für die aktuelle Kirche gegeben, die verantwortlich ist für das größte Wachstum des Evangeliums in der Welt.
Eine alte Möbel Fabrik in der 7.702 von Avenida Suburbana (Rio de Janeiro - Brasilien) wurde gemietet, die der ideale Ort zu sein schien, um die Arbeit anzufangen.
Die Halle wurde zu einem großen Tempel der Anschaffung, zuerst mit 1500 Plätzen für Gläubige. Aber bald musste sie erweitert werden und jetzt umfasst sie 2000 Plätze für Personen die bequem sitzen können.
Als der junge Macedo die Halle mietete, dachten einige Leute, die Geste sei verrückt, da die Vermietung von Immobilien sehr teuer war. Diese Kühnheit, hat jedoch dazu beigetragen, und das Hilfszentrum gemacht zu was es heute ist: eine Kirche, die nicht aufhört zu wachsen.
Jeden Tag haben mehrere Bischöfe und Pastoren Kämpfe. Allerdings ist der beschwerliche Weg, die sie motiviert durch die Tatsache, daß überall immer jemand auf der Suche nach dem inneren Frieden ist, der eine Richtung braucht. Das Ziel des Hilfszentrums ist immer die Errettung durch Jesus Christus zu zeigen für alle.
Derzeit sammelt das Hilfszentrum ein großes Publikum, in allen ihren Tempeln. Die Macht Gottes hat sich so stark über das Hilfszentrum erhalten, daß für die Gläubigen andere Räume gemietet werden musste, damals wurde die Offenlegung des Gottesdienstes von zehn Mitarbeitern assistiert, die Flyer an Pfosten hängten und die Personen zur Teilnahme an der Versammlung einluden!
In den Predigten, im Méier ausgeübt, pflegte der Pastor Edir Macedo zu sagen, daß das Ziel des Hilfszentrums war das Evangelium in den vier Ecken der Welt zu Verkündigen, und dafür, musste er groß denken und seinen Glauben benutzen. Ergebnisse dieser Sicherheit war, daß in kurzer Zeit das Hilfszentrum wuchs und so erreichte es die anderen brasilianischen Staaten und immer mit ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe für alle Menschen, die wirklich wollten, dass die Macht Gottes sich in ihrem Leben zeigte.
Und Erweiterung erfolgte rasch im ganzen Land. Nachdem die Tempel vom Hilfszentrum sich in die wichtigsten Punkte von Rio de Janeiro eingerichtet hatten, verbreitete die Arbeit sich zu den Staaten Sao Paulo und Minas Gerais, ankommend in Bahia und Paraná im Jahr 1980
Sie vermehten sich schnell, mit der Unterstützung von Print-und elektronischen Medien, damit alle Menschen in Not Zugänge haben zum Wort Gottes, aber nicht um die Evangelisation von Mund zu Mund zu verachten.
In den vier Ecken der Erde
Ist das Hilfszentrum in über 170 Ländern
Immer von den Heilige Geist geführt, das Hilfszentrum erweiter seine Horizonte so der Wille vom Herrn: „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur.“ Markus 16.15. Obwohl sie durch verschiedene Schwierigkeiten gegangen sind, Diskriminierung und Verfolgung, blieb das Hilfszentrum stehen, um die Personen zu segnen und zu befreien.
Müde von Versprechungen, möchten die Personen den Atem des Lebens vom Heiligen Geist bekommen. Daher holen sich viele Menschen spirituelle Hilfen im Hilfszentrum. Es sind nicht wenige Zeugnisse der Menschen, die, in einem traditionellen religiösen Leben leben, und zuvor völlig zerstört wurden. Sobald Sie die wahre Macht Gottes kennengelehrt haben, überwanden sie alle Probleme. Eine lange Reise
Das erste Hilfszentrum im Ausland in den USA wurde im Jahr 1980 in Mount Vermont gegründet, der Bundesstaat New York. Die „Universal Church“, wie sie genannt wird, war nur der erste Schritt. Bald danach, war die Macht vom Hilfszentrum an anderen Stadtteilen New York‘s wie in Manhattan und Brooklyn, die auch anderen Städte von Nord Amerika eroberten.
Seit den ersten Hilfszentren in den USA, ist Verstärkung im Ausland ein Kompromiss. Aus dieser, eroberten das Hilfszentrum andere Länder in Amerika, Europa, Asien und Afrika. Einige politische und religiöse Institutionen hatten mehrere Hindernisse für die Verwirklichung dieser Arbeit dargestellt. Jedoch nichts lies das Hilfszentrum verblassen. Denn der Kampf ist lang, und wer wirklich von Gott ist geht nicht zurück, im Gegenteil, man benutzt den Glauben und schaut voraus. Dreißig Jahre sind vergangen, und derzeit hat das Hilfszentrum etwa 8 Millionen Gläubige nur in Brasilien. Es verfügt über 9600 Pastoren und erzeugt 22 Tausend Arbeitsplätze auf mehr als 4700 Tempel sie befinden sich in 172 Ländern. Die Arbeit wächst jeden Tag.

